Ein rasanter und voller Frühling.. bis jetzt

Ihr lieben Menschen!

2018 ging ja schon rasant los – Irseer Pegasus, Buchprämiere, Leipziger Messe. Hier eine kleine Rückschau über den letzten Monat, es ist Einiges passiert – und Einiges kommt noch!

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Dunkel war’s im Final! (Foto (c) Charlotte Werndt, fotoraupe)

Am 04.04.2018 las ich in meinem Stammclub – dem Final Destination – in Frankfurt. Viele meiner Gedichte sind dort entstanden, und auch sonst allerhand. Bei der Auswahl der Gedichte war ich bedacht darauf, das heimische und dunkle Ambiente des Clubs in verschiedenen Stimmungen einzufangen und/oder zu spiegeln. Es wurden dabei Gedichte laut, die sich sonst kaum außerhalb der Buchdeckel aufhalten. Es hat mich sehr gefreut im Final zu lesen, das Publikum war freudig und verlangte nach einer Zugabe; danke schön. Anschließend haben wir noch gruftig gefeiert.

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Nils Lacker und Ich (Foto (c) Charlotte Werndt, fotoraupe)

Am 10.04. durfte ich bei der ersten „Gallus liest…“-Veranstaltung dabei sein – Jannis Plastargias hat Nils Lacker und mich eingeladen. Wir lasen am wunderschönen Café am Quäkerplatz. Von Nils Lacker gab es eigene Lieder, die er selbst mit der Gitarre begleitet hat. Ich las ein buntes Potpourri aus dem Amok; eben bunt inspiriert von Jannis. Er ist nicht nur ein toller Moderator, sondern hatte auch die Idee Nils mit mir zusammen auftreten zu lassen, wir ergänzten uns hervorragend und hatten große Freude. Grade kennengelernt, schon künstlerisch aufeinander abgestimmt.

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Feinabstimmung mit Crauss (Foto (c) Charlotte Werndt, fotoraupe)

Am 19.04.2018 lasen Crauss und ich im AUSLAND, in Berlin. Neben dem wunderbaren Ambiente haben Crauss und ich ein regelrechtes Textepingpong veranstaltet, Texte nebeneinandergestellt, die dadurch eine völlig neue Wirkung entfalteten. Sogar der Verlag hat bekundet, die Gedichte noch nicht so betrachtet zu haben wie in den Kontexten des jeweils anderen Autors. Danke Crauss, danke Ausland.

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Im Café D’Art mit Moderator Marcus Golling (Foto (c) Charlotte Werndt, fotoraupe)

Am 26.04. wurde (Neu-)Ulm unsicher gemacht – den Unterschied habe ich vor Ort gelernt. Mit Michael Wagener vom Frankfurter Gutleut Verlag und mir wurde an diesem Abend – im Rahmen der Literaturwoche Donau – zeitgenössische Lyrik präsentiert: Michael stellte seinen Verlag, das Konzept und die Gestaltung sowie den Inhalt seiner Bücher vor und ich las einen Querschnitt aus dem AmokperVers. Ich danke Isolde Werner für den musikalischen Rahmen, dem Cafe D’Art für die Bühne und dem Literatur Salon Ulm/Neu-Ulm e.V., sowie dem KunstWerk e. V. Danke für die Einladung, es war ein Spaß die Stadt literarisch zu erobern! Berichtet wurde von der Augsburger Allgemeine, nachzulesen HIER.

Und…was ist Jetzt?

Jetzt geht es gleich los zum Lyrikpreis Meran, bitte drückt mir die Daumen, ich freue mich sehr, bald gibt’s mehr! Auf Bald und mehr, mehr Lesungen, mehr, MEHR.

Wer zwischendurch noch ein wenig schmökern mag, dem empfehle ich diesen tollen Artikel des Feinripp-Magazins – inklusive Radiointerview zum Nachhören!

Dankeschön.

Martin Piekar

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